Studie: Abmahnungen im Online-Handel 2015

Für rund die Hälfte der Online-Händler (46 Prozent) stellen Abmahnungen eine akute Existenzbedrohung dar – das ist das erschreckende Ergebnis der Studie “Abmahnungen im Online-Handel”, die Trusted Shops bereits in der 4. Auflage durchgeführt hat. Die Studie deckt die größten Problemfelder im Online-Handel auf und informiert, welche konkreten Maßnahmen sich Online-Händler wünschen, um den Abmahn-Wahn einzudämmen. Insgesamt haben 1.007 Händler an der Studie teilgenommen.
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Die Webseite wird 25 Jahre alt

Am 13. November 1990 ging die erste Homepage unter „info.cern.ch“ online

Vor 25 Jahren veröffentlichte Tim Berners-Lee von der Schweiz aus die erste Webseite. Am 13. November 1990 schaltete der britische Physiker die Homepage info.cern.ch am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf frei. Heute ist die eigene Homepage zumindest im professionellen Umfeld meist selbstverständlich. 86 Prozent der Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern haben einen eigenen Web-Auftritt. Nur jedes siebte Unternehmen dieser Größenordnung (14 Prozent) besitzt keine Homepage. Bei den kleineren Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten sind allerdings 43 Prozent nicht im Netz vertreten. „Weltweit nutzen über drei Milliarden Menschen das Internet. Auch Privatpersonen treten immer häufiger mit einer eigenen Webseite auf“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.
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EHI untersucht die Entwicklung von Stores im Omnichannel-Zeitalter

Wie der Onlinehandel stationäre Läden beflügelt …

Der stetig wachsende E-Commerce zeigt deutliche Auswirkungen auf die Ladengeschäfte: Omnichannel-Services werden zu einem festen Bestandteil von Store-Konzepten, das Trading-up im Marktauftritt des Handels setzt sich weiter fort, und immer mehr Onlinehändler eröffnen stationäre Geschäfte, so einige der wesentlichen Ergebnisse aus der EHI-Studie „Der Store im Omnichannel-Zeitalter“.

Händler investieren in das Store-Design

Um sich gegenüber der Konkurrenz aus dem Internet besser zu positionieren, investieren viele stationäre Händler in das, was der Onlinehandel nicht bieten kann: attraktive Store-Konzepte, die das Einkaufen zum Erlebnis machen. Über 80 Prozent der befragten Handels- und Ladenbauunternehmen bestätigten dies. Dabei wird der Ladenbau immer individueller. Über die Hälfte der befragten Handelsunternehmen (52,6 Prozent) setzt verstärkt individuelle Einrichtungselemente ein. Knapp zwei Drittel rechnen zudem mit einer Verkürzung der Renovierungszyklen – bei einer zugleich unverändert hohen Investitionsbereitschaft im Handel. Über 70 Prozent der Händler planen mit einem Anstieg ihrer Ladeninvestitionen von bis zu 10 Prozent.

Online wird sesshaft und bringt zusätzliche Umsätze

Der Kunde will beides: online und stationär. Deshalb betreibt schon heute jeder zweite der 1.000 größten Onlineshops auch stationäre Geschäfte. Mit weiteren Neueröffnungen von Online-Händlern ist aus Sicht von 86 Prozent der befragten Händler zu rechnen. Um Kunden eine positive Einkaufserfahrung mit fließenden Übergängen zwischen den einzelnen Kanälen bieten zu können, ist deren gekonnte Vernetzung nötig. Von den Omnichannel-Services sind vor allem Instore-Order und -Return und Click & Collect bei über 40 Prozent der Händler implementiert und bei rund einem weiteren Drittel in Planung. Click & Collect führt bei vielen Unternehmen zu teils deutlichen Umsatzzuwächsen. 41,7 Prozent der Händler stellen ein Umsatzplus in Höhe von mindestens 10 Prozent des online bestellten Warenwerts fest. Weitere 25 Prozent verzeichnen einen Zuwachs von fast 20 Prozent durch Impulskäufe beim Abholen der Ware.

Neue Herausforderung für die Ladenplanung

Die Verantwortung für die Umsetzung von Omnichannel-Services am PoS liegt bisher jedoch nur in wenigen Handelsunternehmen bei der Bau- und Einrichtungsabteilung. Um künftig bei diesem Zukunftsthema nicht weiter übergangen zu werden, müssen Planungsabteilungen sich auch hier stärker als Konzeptführer statt als Dienstleister positionieren und die interdisziplinäre Planung weiter vorantreiben.

Datenbasis

Die Ergebnisse der Studie beziehen sich auf Angaben von 41 Planungsleitern aus dem Handel sowie 50 Ladenbauunternehmen und Planungsbüros aus der D-A-CH. Alle Ergebnisse der Studie sind im White-Paper „Der Store im Omnichannel-Zeitalter“ zusammengefasst, das als kostenloser Download zur Verfügung steht:

https://www.ehi.org/de/studien/whitepaper-der-store-im-omnichannel-zeitalter/

Neue Studie zu Lieferoptionen: Online-Shopper wollen mehrheitlich Auswahl, Komfort und Personalisierung

Zwei Drittel (66 Prozent) von 3.000 erwachsenen Online-Shoppern bestätigen, dass sie aufgrund attraktiverer Lieferoptionen einen Händler einem anderen vorgezogen hätten. Knapp die Hälfte (49 Prozent) hätten schon einmal für eine zweckmäßigere Lieferoption bereitwillig mehr gezahlt. Dies sind zwei der wichtigsten Ergebnisse einer großangelegten neuen Studie, die Research Now im Auftrag von MetaPack in Deutschland und fünf weiteren Ländern durchgeführt hat und deren Ergebnisse jetzt vorliegen. Die Verbraucher von heute erwarten demnach von Online-Shops bequemere und stärker personalisierte Lieferoptionen, um ihren Alltagsbedürfnissen gerecht zu werden. MetaPack ist der führende Anbieter von Versandmanagement-Lösungen im E-Commerce.

Die Studie wurde online mit jeweils über 500 Online-Shoppern in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien und den Niederlanden durchgeführt. Ziel der Studie ist es, die Erwartungen und Ansprüche von Konsumenten bei der Lieferung zu verstehen. Die Studie wurde so angelegt, dass Altersgruppen und das Geschlecht der Befragten repräsentativ für die erwachsene Gesamtbevölkerung sind.
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Opensuse springt auf neue stabile Version

Pünktlich zur Susecon in Amsterdam hat openSUSE die neue Version Opensuse Leap 42.1 fertig gestellt und bietet die Linux-Distribution zum Download an.

Mit Leap hat die openSUSE -Community erstmals auch Quellen von Suse Linux Enterprise (SLE) verwendet. openSUSE und Suse wollen künftig in der Entwicklung näher zusammenrücken und sich gegenseitig befruchten. openSUSE kann auf Quellen von SLE zugreifen, in der anderen Richtung ist auch SLE in der Lage, Pakete von Opensuse einzusetzen, wenn gewünscht. Opensuse-Chairman Richard Brown betonte bei dere Susecon, dass man kein Klon von SLE sein werde. Die Zusammenarbeit über den openSUSE Build Service füge das Best-of-both-Worlds zusammen.

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Linux Presentation Day 2015.2 für Einsteiger

Zeitgleich in etwa 70 Städten findet am 14.11.2015 der erste bundesweite Linux Presentation Day statt. Auch zahlreiche Linux User Groups in Österreich und der Schweiz sind beteiligt. Die Organisatoren gehen davon aus, dass dieses Linux-Event das größte des Jahres im D-A-CH-Raum sein wird. Im Mittelpunkt der kostenlosen Informationsveranstaltung steht die Initiative, Anwendern die Vorzüge, Nutzbarkeit und Sicherheitsrelevanz von Linux als quelloffenes Open-Source-Betriebssystem näherzubringen. Weitere Informationen über die nichtkommerzielle Gemeinschaftsaktion der Linux-Community auf www.linux-presentation-day.de.

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8 Tipps zum effektiven Remarketing mit Google AdWords

Remarketing ist in aller Munde und das aus einem guten Grund: Es sorgt für vollere Warenkörbe und steigende Umsätze. Mit Remarketing können Online-Händler User erreichen, die ihre Webseite bereits besucht, aber noch nichts gekauft haben. Warum diese Kundengruppe für E-Commerce-Unternehmen so wertvoll ist und wie das Potenzial von Google Remarketing optimal genutzt werden kann, erklärt die AdWords Agentur Smarketer (www.smarketer.de).

Nicht immer werden die User beim ersten Besuch eines Online-Shops sofort zu Käufern. Die „Customer Journey“ (engl. Kunden-Reise) kann sich über mehrere Touchpoints ziehen, bis die Kaufentscheidung endgültig gefallen ist. Ein effektiver Weg, die Shopper auf dieser Reise erneut anzusprechen, ist das Remarketing mit Google AdWords. Beim Remarketing handelt es sich um ein Verfahren des Online-Marketings, bei welchem die Interessen des potenziellen Kunden möglichst gut beim Besuch einer bestimmten Website erfasst werden. Diese werden in den sogenannten Remarketing-Listen gespeichert. Auf diese Weise wird der Nutzer auf anderen Websites wiedererkannt und gezielt bezüglich seiner Interessen mit Werbung angesprochen. Im Idealfall kehrt der Kunde nun wieder zur Website zurück und tätigt den gewünschten Kauf.

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Bitkom: Deutschland und Frankreich müssen den digitalen Binnenmarkt fördern

Die in Paris stattfindende Französisch-Deutsche Konferenz zur digitalen Wirtschaft bietet die große Chance, das Ziel eines einheitlichen digitalen Binnenmarkts weiter voranzutreiben. Dieser ist aus Sicht des Digitalverbands Bitkom eine zentrale Voraussetzung, um die europäische Digitalwirtschaft international wettbewerbsfähiger zu machen, um Zukunftsprojekte wie den Wandel zu Industrie 4.0 erfolgreich zu meistern und um aufstrebende Start-ups zu unterstützen. „Wir brauchen einen europäischen Wirtschaftsraum, in dem digitale Innovationen grenzübergreifend gefördert und nicht von Barrieren wie zum Beispiel unterschiedlichen datenschutz- oder steuerrechtlichen Vorschriften ausgebremst werden. Nur so kann das Potenzial der Digitalisierung für Menschen, Unternehmen und Behörden voll ausgeschöpft werden“, sagt Joachim Bühler, Geschäftsleiter Politik und Wirtschaft beim Digitalverband Bitkom. Deutschland und Frankreich bildeten von jeher die zentrale wirtschaftspolitische Achse Europas und hätten deshalb in dieser historischen Phase der digitalen Transformation eine besondere Verantwortung. Bühler: „Deutschland und Frankreich müssen gemeinsam als Motor des Wandels fungieren. Die Regierungen müssen die Digitalisierung zum Top-Thema erklären und eine gemeinsame europäische Digitalpolitik mit dem Ziel eines einheitlichen Binnenmarkts mit Hochdruck vorantreiben.“

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EHI-Studie analysiert Versand- und Retourenmanagement

Online-Shopper erwarten eine reibungslose und unkomplizierte Abwicklung von Lieferungen und möglichen Retouren. Onlinehändler und Versanddienstleister müssen sich diesen Anforderungen deshalb zunehmend stellen. So geben 29 Prozent der befragten Onlinehändler für die EHI-Studie „Versand- und Retourenmanagement im E-Commerce 2015“ an, alternative Zustellmöglichkeiten anzustreben. Auch konkrete Lieferfenster wollen die Händler anbieten. Die Vermeidung von kostspieligen Retouren steht für viele Händler weit oben auf der Agenda – immerhin 10 Euro kostet eine Retoure die Händler im Durchschnitt.
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MariaDB® kündigt sein Herbst-Release an

MariaDB Corporation stellte heute sein MariaDB Enterprise Herbst-Release 2015 vor, das auf die Anforderungen von Unternehmen im Umfeld ständig wachsenden Umfangs und Vielfalt von unternehmenskritischen Daten mobiler Anwendungen und Cloud-Services eingeht. Vor kurzem stellte Amazon Web Services (AWS) Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) für MariaDB als Antwort auf die zunehmende Dynamik im Open-Source-Datenbankmarkt und verstärkter Kundennachfrage vor.

MariaDB Enterprise und MaxScale Herbst-Release 2015

MariaDB ist ein starkes, unabhängiges Unternehmen mit ungeheurer Dynamik und einer Entwickler-Gemeinschaft, die für Kunden relevante und wertvolle Innovationen vorantreibt. Das MariaDB Enterprise Herbst Release 2015 beinhaltet eben diese Innovationen. Neue Funktionen sind unter anderen:

  • neue Cluster-Werkzeuge
  • der neue Connector/J 1.3.0, mit Prepared Statements
  • der neue Connector/C 2.2
  • zertifizierte Binärdateien für MariaDB Enterprise 5.5.45 und 10.0.21
  • Debian 8 Binärdateien für Enterprise 10.0

Auch verfügbar im Rahmen des Herbst-Release: MaxScale 1.2.1, auf Datenbanken optimierte Proxy-Plattform, die Hochverfügbarkeit und Sicherheitsfunktionen wie Load Balancing, Sharding und Firewall-Schutz bietet, ohne bestehende Anwendungen ändern zu müssen.

Sowohl das MariaDB Enterprise Herbst-Release 2015 als auch MaxScale 1.2.1 sind ab sofort verfügbar.

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