Mehr Freiheit für Entwickler

IBM stellt der Open-Source-Community 50 Entwicklertools und Services frei zur Verfügung / developerWorks Open fördert Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und IBM / Unternehmen profitieren von Branchen-Apps und offenen Standards für die Cloud

Die neue cloudbasierte Plattform developerWorks Open von IBM gibt Entwicklern 50 frei zugängliche Tools und Services an die Hand. Damit will IBM die Zusammenarbeit mit der Open-Source-Community weiter fördern und es Unternehmen leichter machen, noch stärker auf Lösungen aus der Cloud zu setzen. Die freien IBM Applikationen richten sich an Branchen wie Healthcare, Mobile und den Einzelhandel sowie Versicherungen oder Banken.
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Bundesnetzagentur startet Breitbandmessung

Kunden können eigenständig die Leistungsfähigkeit ihres Internetzugangs überprüfen

Die Bundesnetzagentur hat ihre Breitbandmessung gestartet. Kunden können mit Hilfe der Breitbandmessung schnell und einfach die Geschwindigkeit ihres Internetzugangs ermitteln und dadurch die Leistungsfähigkeit ihres stationären und/oder mobilen Breitbandanschlusses bestimmen.

„Mit unserem Test haben Endkunden die Möglichkeit, eigenständig die Leistungsfähigkeit ihres breitbandigen Internetzugangs zu überprüfen. Die Breitbandmessung erlaubt es, die tatsächliche Datenübertragungsrate des jeweiligen Breitbandanschlusses mit der vertraglich vereinbarten Datenübertragungsrate zu vergleichen. Eine Messung ist dabei anbieter- und technologieunabhängig möglich“, betonte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Ich hoffe, dass viele Internetnutzer unser Angebot wahrnehmen.“

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OPEN! 2015: Offen ist nicht gleich offen

Die erste OPEN! 2015 – Konferenz für digitale Innovation am 2. Dezember dreht sich um offene Quellen, Daten, Bildungsmaterialien und Geschäftsmodelle

Im Dezember steht Stuttgart ganz im Zeichen der Offenheit. Die OPEN! 2015 stellt die Potenziale und Innovationsimpulse verschiedener Open-Bewegungen vor. Nach der Opening Keynote von Gunter Dueck werden in vier Panels die Themen Open Source, Open Data, Open Educational Resources und offene Geschäftsmodelle diskutiert. Anschließend wird die „Stuttgarter Erklärung“ Ergebnisse und Erkenntnisse zu digitaler Innovation in offenen Strukturen zusammenfassen und verbreiten. Die MFG Innovationsagentur organisiert die Konferenz im Hospitalhof Stuttgart gemeinsam mit der OSB Alliance und dem Wissenschaftsministerium.

Kann Open Source die Welt retten? Was plakativ klingen mag, ist eine berechtigte Frage. Zumindest, wenn es um die Neuaufstellung von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen geht. Offenheit ist ein Schlüsselfaktor für digitale Innovation: Das Prinzip des Teilens, der Transparenz und des freien Austauschs durchdringt die Informationsgesellschaft.
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Berliner Startup und Retouren-Spezialist RETURBO sammelt bereits über 800.000 Euro per Crowdinvesting ein

RETURBO löst das wachsende E-Commerce-Problem der Vermarktung und des logistischen Handlings von Zweitmarktprodukten, d.h. Retouren, Sonderposten und End-of-Lifetime-Artikel
Umsatzwachstum im margenreichen Zweitmarkt um ca. 230% im 1. Halbjahr 2015 bei gleichzeitig bereits erreichter Profitabilität
Gewinnung von Archibald Horlitz, Gründer der Handelskette GRAVIS, als Fachbeirat und den Online-Schmuckhändler schmuck.de als neuen Kunden

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MariaDB – das neue M in LAMP – setzt neue Maßstäbe bei Developer Enablement und DevOps Produktivität

MariaDB® Enterprise Sommer Release 2015: Beschleunigte Bereitstellung, erhöhte Sicherheit und Zuverlässigkeit durch Docker Container, Chef Recipes & Cookbook und MaxScale™ Event-Trigger

MariaDB Corporation Ab, führender Anbieter von Open-Source-Datenbank-Lösungen für Hochverfügbarkeit, Skalierbarkeit und Performanz, stellt das MariaDB Enterprise Sommer Release 2015 vor. Ziel sind schnellerer Einsatz von Open-Source-DBMS Anwendungen, sowie noch größere Zuverlässigkeit und Sicherheit in der Entwicklung (DevOps). MariaDB baut so seine führende Stellung als neues „M“ in LAMP aus und hat MySQL bereits als Standarddatenbank in Red Hat und SUSE Linux-Distributionen abgelöst. MariaDB ist auch in Pivotal Cloud Foundry, Rackspace und anderen Cloud-Stacks enthalten, und es ist die Datenbank der Wahl für IBM POWER8.
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Solr im eCommerce – Chance oder Risiko

Apache Solr, mittlerweile in Version 5 verfügbar, hat mit seinem Erscheinen den Markt für Suchlösungen stark verändert und vielen Unternehmen zum ersten Mal eine bezahlbare Option zur Implementierung einer eigenen On-Site Suche bereitgestellt.

Solr ist als „enterprise search platform“ auf grundlegende Funktionalitäten fokussiert – Import von Dokumenten, Analyse der Texte und Durchsuchen der Daten. Die Integration in bestehende Systeme – sowohl der Export der Daten in Richtung Solr als auch die Darstellung der Ergebnisse – liegen in der Verantwortung des Betreibers. Die Solr Suche und Relevanzberechnung ist bewusst sehr generisch gehalten, um möglichst breit einsetzbar zu sein. Das Finetuning für spezielle Einsatzzwecke kann Solr nicht leisten. Auf der einen Seite müssen bei einem CMS längere Texte sinnvoll gewichtet werden, in einem Online-Shop auf der anderen Seite ist eine zuverlässige Suche nach Artikelnummern entscheidend. Spezialisierte Suchanbieter können gezielt auf diese Bedürfnisse eingehen und fertige Lösungen liefern. Diese beinhalten bereits Schnittstellen für den Export der Daten aus bestehenden Systemen sowie die Integration der Suche und Ausgabe der Ergebnisse entsprechend dem Design der Seite. Auch ist die Relevanzberechnung natürlich bereits für den jeweiligen Einsatzzweck optimiert.
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MariaDB® 10.1 mit Open-Source-Datenbankverschlüsselung von Google

Genau darauf haben CIOs und CISOs gewartet: leistungsfähige, wartungsarme und kostengünstige Datenverschlüsselung

MariaDB Corporation Ab, führender Anbieter von Open-Source-Datenbank-Lösungen für Hochverfügbarkeit, Skalierbarkeit und Performanz, gibt die Freigabe von MariaDB 10.1 RC, ein Projekt unter der Leitung der MariaDB Foundation, bekannt. Diese Version verfügt über eine einfach einsetzbare, native Datenbank-Verschlüsselung, die sich weder auf die Leistung noch auf Kosten auswirkt. Durch Upgrade auf MariaDB 10.1 können MySQL und MariaDB Anwender ihre Datenbanken ohne Änderungen von Anwendungen und ohne Einbußen in der Gesamtleistung verschlüsseln. Ebenso ist es einfach möglich, kommerzielle Datenbanken und Anwendungen auf MariaDB 10.1 zu migrieren. So können Unternehmen ihre Datenbanken verschlüsseln und physikalisch gespeicherte Daten zu einem Bruchteil der TCO schützen. Darüber hinaus verfügt MariaDB 10.1 über verbesserte Skalierung, Hochverfügbarkeit, Performanz und Interoperabilität.
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PakSafe, der neue „mobile“ Paket-Briefkasten für daheim, empfängt Pakete wenn niemand zuhause ist

Mit PakSafe hat die Unternehmensgruppe GÖDE einen mobilen Paket-Briefkasten entwickelt, der auch für Mehrfamilienhäuser geeignet ist / Aktuell läuft im Raum Aschaffenburg ein Pilotprojekt mit DHL Paket, dem führenden Paketdienstleister in Deutschland.

Der PakSafe nimmt Pakete entgegen wenn niemand zuhause ist und ist als mobile Lösung auch für die Nutzung in Mehrfamilienhäusern geeignet (Bild: GÖDE Holding GmbH & Co. KG)
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Studie: Content Marketing muss vor allem inspirieren

Die Relevanz von Content Marketing ist unter Marketingverantwortlichen unumstritten, die Erfolgsmessung fällt den meisten jedoch schwer. Mit einem Test beispielhafter Kampagnen unter Verbrauchern hat Yahoo herausgefunden, welche Schritte zu erfolgreichem Content Marketing führen.

Unternehmen können ihre Kunden mit eigenen Inhalten zum Lachen bringen oder zu Diskussionen anregen – am erfolgreichsten ist Content Marketing allerdings, wenn es die Zielgruppe inspiriert. Das zeigt die Studie „Return On Inspiration. New World Content Marketing“, für die Yahoo je 1.000 Verbraucher in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien befragt hat.

Hintergrund für die Untersuchung ist die veränderte Kommunikation zwischen Marken und ihren Bezugsgruppen. Statt nur Marketingbotschaften an Verbraucher auszusenden, treten viele Unternehmen mittlerweile über ansprechende Inhalte in den Dialog mit Kunden. Ein Weg, der unter Marketingexperten weithin anerkannt ist: 97 Prozent halten Content Marketing für ein wirkungsvolles Instrument, wie eine europaweite Umfrage zeigt.[1] Sie macht gleichzeitig deutlich: Sieben von zehn Marketern sind mit der Umsetzung des Content Marketing in ihrem Unternehmen unzufrieden und halten es für schwierig, den Return on Investment (ROI) zu messen (jeweils 71 Prozent).
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Studie: Wen Unternehmen mit Content Marketing erreichen

Wer sich täglich mindestens zwei Stunden mit Online-Inhalten beschäftigt, findet Content Marketing besonders glaubwürdig und ansprechend. Das zeigt eine Studie von Yahoo zu den Erfolgsfaktoren von Content Marketing.

Je länger deutsche Verbraucher täglich Online-Videos schauen, Nachrichten im Netz und Blogbeiträge lesen oder etwa Musik streamen, desto aufgeschlossener sind sie gegenüber Content Marketing. Das hat die Studie „Return On Inspiration. New World Content Marketing“ ergeben, für die Yahoo je 1.000 Verbraucher in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien befragt hat.

Die Untersuchung macht deutlich, wie sich das Nutzerverhalten im Internet verändert. In der „Alten Welt“ suchten Verbraucher auf siloartig voneinander getrennten Plattformen gezielt nach Inhalten: Auf einer Nachrichten-Website informierten sie sich über das Weltgeschehen, in einem sozialen Netzwerk tauschten sie sich mit Freunden aus. In der „Neuen Welt“ hingegen finden Inhalte, die für den Nutzer relevant sind, den Weg über ständig aktualisierte Feeds zu ihm – ob Nachrichten, Musik oder Videos zur Unterhaltung. Zunehmend akzeptieren die Nutzer in diesem Umfeld auch gesponserte Inhalte. Diese bringen dem Absender laut der Studie am ehesten dann einen Mehrwert, wenn sie den Empfänger inspirieren.
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