Programmatic Advertising: Dritte Ausgabe des BVDW-Kompasses

Programmatic Advertising: Dritte Ausgabe des BVDW-Kompasses beleuchtet qualitativen Einsatz eines der wichtigsten Zukunftsfelder der digitalen Werbung
40 Fachautoren geben Einblick in Status quo und Mehrwert von Programmatic Advertising / Erläuterung von Inventar, Kampagnensteuerung und Konzeption inklusive erfolgreicher Praxis-Cases

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht im Vorfeld der dmexco 2015 im dritten Jahr den Programmatic Advertising Kompass. Das Kompendium der Fokusgruppe Programmatic Advertising im BVDW zeigt in 20 Fachartikeln und 14 Best Practices das breite Spektrum programmatischer Möglichkeiten auf. Der Programmatic Advertising Kompass ist ab sofort auf der BVDW-Website als Download verfügbar. Die gedruckte Variante des Kompasses ist auch am BVDW-Stand auf der dmexco (Messeboulevard, A 001, Eingang Nord) erhältlich.
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Siebte Ausgabe des BVDW-Kompass beleuchtet Chancen und Risiken der Nutzung von Daten im Social-Media-Marketing

Pünktlich zur dmexco 2015 veröffentlicht der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. den Social Media Kompass 2015/2016. Das von der Fokusgruppe Social Media im BVDW herausgegebene Standardwerk fokussiert in der siebten Ausgabe das Thema Daten und ist ab sofort auf der BVDW-Website als Download verfügbar. Die gedruckte Variante ist kostenfrei am BVDW-Stand auf der dmexco erhältlich.

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PayPal ebnet Händlern mit PassPort den Weg zum internationalen Erfolg

PayPal hat vor wenigen Wochen die deutsche Version von PayPal PassPort vorgestellt. Mit dem unter www.paypal.de/passport zu erreichenden Online-Portal unterstützt PayPal Händler aller Größen beim Einstieg in das internationale Geschäft oder beim Ausbau ihrer bestehenden Exportaktivitäten. Shopbetreibern, die ihre Produkte auch außerhalb des deutschen Marktes anbieten möchten, bietet PassPort eine Fülle an Informationen. Das Spektrum reicht von länderspezifischen E-Commerce-Übersichten über Informationen zu Versand und Zoll bis hin zu detaillierten Auskünften über Kaufgewohnheiten in den einzelnen Ländern. Insbesondere kleinen und mittelständischen Händlern leistet das Portal eine wertvolle Hilfestellung, wenn es darum geht, Absatzpotenziale zu erkennen und Strategien für den grenzüberschreitenden Verkauf zu entwickeln.

Im grenzüberschreitenden Online-Handel steckt großes Potenzial für deutsche Händler. Studien belegen immer wieder die Beliebtheit der Exportnation Deutschland. Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Ipsos kaufen 16 Prozent aller Online-Shopper weltweit, die in ausländischen Shops einkaufen, auch bei Händlern aus Deutschland ein. Der größte Anteil an Verkäufen deutscher Online-Händler ins Ausland entfällt auf Kunden in China (19 Prozent), Frankreich (12 Prozent) und Russland (11 Prozent). Aber auch Verbraucher aus vielen weiteren Märkten, besonders aus dem europäischen Ausland, kaufen online gerne in deutschen Shops ein.

PayPal PassPort bietet verschiedene frei zugängliche Online-Tools, die vor allem für kleine und mittelständische Händler eine Vielzahl von Informationen rund um das internationale Geschäft enthalten. Anhand ausführlicher Länderprofile, die saisonale Umsatzspitzen des jeweiligen Marktes erklären, können Händler beispielsweise einschätzen, in welchen Märkten ihre Produkte die größten Absatzchancen haben und wo Anpassungen im Sortiment oder im Marketing ratsam sind. Dabei geht das Angebot von PassPort weit über grundlegende Erklärungen und wissenswerte Fakten zu fernen Ländern hinaus.

Eine interaktive Weltkarte zeigt Handelskorridore aus Import- und Exportperspektive und veranschaulicht damit, wo Online-Shopper am liebsten im Ausland einkaufen. Darüber hinaus gewährt PassPort spannende Einblicke in aktuelle Trends sowie die wichtigsten Treiber des grenzüberschreitenden Handels aus Sicht des jeweiligen Marktes. Hierzu zählen auch Informationen zu den am häufigsten nachgefragten Produktkategorien oder Hinweise auf die größten landesspezifischen Hindernisse für den internationalen Online-Einkauf. Mittels eines Versandkostenrechners können Händler die Kosten für den Versand ins Ausland inklusive Zollgebühren und Steuern kalkulieren. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen über die jeweiligen Zollbestimmungen einzelner Länder. Für Händler, die ihre Waren bislang ausschließlich national angeboten haben, bietet PassPort einen Einstiegsleitfaden für den grenzüberschreitenden Handel. Dieser informiert unter anderem über Erfolgsfaktoren und begleitet Shopbetreiber bei der Expansion ihres Geschäfts in neue Märkte.

Weitere Informationen www.paypal.de/passport

Dolibarr Opensource ERP ist vom Debian Projekt aufgenommen worden

Dolibarr Community freut sich : Dolibarr ERP/CRM package ist in den offiziellen Pakete der Debian Jessie erhältlich. Jeder Debian User kann so Dolibarr in seine Debian einfach installeren.

Dolibarr ist eine OpenSource Software und lizenzkostenfrei nutzbar, speziell entwickelt für kleine und mittelständige Unternehmen (KMUs), Vereine, Stiftungen und Freiberufler.

Developper haben lange daran gearbeitet, es ist jetzt soweit : Dolibarr ist als Debian package direkt installierbar für alle Debian Jessie User.
Das zeigt insbesondere das Dolibarr Code von guter Qualität ist und völlig offen und frei ist und bleiben wird. Alle wissen ja, das die Debian Kriterien, damit ein Projekt angenommen wird, sehr streng sind. (Developper, die sich darum gekümmert haben, können das auch bestätigen….)

Windows:
http://www.youtube.com/watch?v=JxBdZkxYBUs

Debian mit noch ein bischen Erklärungen…

http://www.youtube.com/watch?v=rFz3ejuVB-A

Starter-Theme _s (underscores) in einer LESS Version

Für die Erstellung von eigenen WordPress Theme stellen die Entwickler von WordPress ein Starter-Theme (oder auch “Blank-Theme”) zur Verfügung.

Dieses Starter-Theme habe ich an die dynamische stylesheet Sprache LESS angepasst.

Informationen über LESS

https://de.wikipedia.org/wiki/Less_%28Stylesheet-Sprache%29
http://www.lesscss.de/
http://lesscss.org/

Informationen über _s

http://underscores.me/
https://github.com/automattic/_s

Bei Interesse schaut Euch gern auf den Seiten des Projektes um:
https://github.com/r23/myOOS-LESS

License: GNU General Public License v2 or later
License URI: http://www.gnu.org/licenses/gpl-2.0.html

Ich freue mich immer über konstruktives Feedback!

57 Tipps für besser Adwords Landing Pages (als Download)

Gabriel Beck hat 7 Fragen und 57 Tipps für Adwords Landing Pages auf Konversionskraft veröffentlicht.

Die kleine Checkliste soll die wichtigsten Nutzerfragen an Deine Adwords Landing Page vorwegnehmen und zugleich Tipps zur Optimierung geben. Absolut lesenswert!

weitere Informationen und kostenlosen Dowload (ohne Dateneingabe, ohne Twittern!)
http://www.konversionskraft.de/checklisten/7-fragen-57-tipps-adwords-landing-pages.html

Händlerbund veröffentlicht Weihnachtsguide

Gut zwei Monate vor Weihnachten befinden sich viele Online-Händler in den direkten Vorbereitungen für das Weihnachtsgeschäft. Zur Unterstützung aller Online-Händler hat der Händlerbund den kostenlosen Ratgeber „Weihnachtsguide – für einen erfolgreichen Online-Handel“ mit vielen auf das Weihnachtsgeschäft abgestimmten Ideen und Vorschlägen zu den Themen Design, Kaufabwicklung und Checkout sowie Logistik veröffentlicht. Weiterhin finden Online-Händler Rechtstipps für den sicheren Handel in der Weihnachtszeit.

Die Fachautoren des Weihnachtsguides präsentieren praxisnahe Vorschläge, unter anderem wird erläutert, welche Möglichkeiten Händler haben, um ihren Online-Shop in puncto Design auf das Weihnachtsgeschäft vorzubereiten und was Online-Händler beim Checkout beachten sollten.

Einen weiteren Themenschwerpunkt stellt die Logistik dar – Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem immer beliebter werdenden Same-Day-Delivery Dienst. Im Interview mit Claus Fahlbusch von shipcloud wird ausführlich über die Anwendungsmöglichkeiten der Versandoption gesprochen. Wie rentabel der Same-Day-Delivery Dienst ist, wird von Timo Schamber von Liefery in einem Gastbeitrag erläutert.

„Die Partnerschaft ist für beide Seiten eine Win-win-Situation. Wir werten unser Angebot durch die ganzheitliche Beratung durch den Händlerbund auf; zudem profitieren die Händler, die ihre Produkte bereits auf unserer Plattform anbieten, von einer erheblichen Reichweitensteigerung und Erweiterung des Sortiments“, erklärt Dietmar Hölscher, Projektleiter bepado. „Da unser Service bis Ende des Jahres kostenfrei ist, rechnen wir mit einer großen Nachfrage und gehen davon aus, dass bepado rasch zu den beiden größten Marktplätzen eBay und Amazon aufschließen wird. Dadurch, dass der Händlerbund Onlinehändler in ganz Europa vertritt, legen wir mit der Partnerschaft auch den Grundstein für unser internationale Wachstumsstrategie.“

In dem Weihnachtsguide finden Online-Händler selbstverständlich auch Rechtstipps zu den Themen Lieferversprechen, Rabatte und Weihnachtsgrüße.
Der Weihnachtsguide, der mit Unterstützung von shipcloud, Liefery und Comarch realisiert werden konnte, steht kostenlos als PDF auf der Händlerbund-Seite zum Download zur Verfügung.

Jetzt Weihnachtsguide herunterladen!

Open Source Entwicklungsstandard für e-Commerc Web-Apps

Wie das hannoversche Startup CouchCommerce bereits im September letzten Jahres im Rahmen der Seed Finanzierung ankündigte, nutzte CouchCommerce die Finanzierungsrunde wie geplant um das Mobilisierungsprodukt in Richtung einer e-Commerce Plattform für Web-App Technologie zu entwickeln und verkündet die ersten Nutzer der Technologie runtastic GmbH und RENO Schuh GmbH.

CouchCommerce erweiterte und öffnete die e-Commerce Plattform für die Nutzung durch Entwickler und Agenturen. Die Web App e-Commerce Lösung wurde als Open Source Software Development Kit (SDK) unter dem Namen sofa.io veröffentlicht und kann jetzt kostenfrei unter der General Public License genutzt werden. Das Sofa SDK ermöglicht es Entwicklern und Agenturen hoch individualisierte e-Commerce Web-Apps so einfach wie noch nie zuvor zu erstellen.

Neben der Open Source Variante bietet CouchCommerce jetzt zwei kostenpflichtige Produkte an: CouchCommerce Enterprise SaaS und CouchCommerce Enterprise Self-Hosted, jeweils unter MIT Lizenz. So können Solution Partner von CouchCommerce auf Basis des offenen Entwicklungsstandards individuelle Web-Apps für ihre Kunden realisieren. CouchCommerce bedient dadurch nun auch große Marken und Onlinehändler.

Über die CouchCommerce GmbH

Die Web-App e-Commerce Plattform der in Hannover ansässigen CouchCommerce GmbH bietet individualisierbare Open Source Web-App Technologie für Desktop, Smartphones, Tablets und In-Store Konzepte an, um Entwicklern und Agenturen die Umsetzung der besten Front Ends im e-Commerce zu ermöglichen. Individualisierte, auf dieser Lösung basierende Front Ends, können selbst gehostet oder als SaaS über die CouchCommerce Plattform betrieben werden. Im SaaS Betrieb sind viele Vorteile, wie die Integration in Shopsysteme, Payment Service Provider, Updates, Skalierbarkeit, SLA, Support und kontinuierliche Optimierung beinhaltet.

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Entwickler

Tante Emma goes digital

Tante Emma goes digital: Omnichannel-Personalisierung auf der dmexco 2014

Tante Emma kannte die Einkaufsgewohnheiten ihrer Kunden und wusste, dass persönliche Betreuung und individuelle Kaufempfehlungen die Kundenzufriedenheit und den Umsatz steigern. Dieses Prinzip ist heute zur Prämisse nahezu aller Unternehmen geworden – jeder Kunde soll Angebote erhalten, die seinen individuellen Bedürfnissen entsprechen. Diese sogenannte Personalisierung stärkt nachweislich die Kundenbindung und führt zu einem deutlichen Umsatzplus.

Die prudsys AG bietet mit ihrer Personalisierungslösung prudsys RDE Unternehmen die Möglichkeit, eigene Kunden auf allen Kanälen und über alle Endgeräte hinweg, online oder direkt am Point of Sale, über personalisierte Inhalte und Empfehlungen individuell anzusprechen – ganz nach dem Prinzip von Tante Emma. Auf Basis des Nutzerverhaltens werden z.B. mit den Modulen prudsys RDE | Recommendations und prudsys RDE | Pricing u.a. im Onlineshop, Newsletter, Call Center oder TV in Echtzeit personalisierte Inhalte und dynamische Preise generiert, die eine hohe Akzeptanzrate erzielen. Möglich wird dies, da die prudsys RDE ständig mit dem Kunden bzw. Nutzer interagiert, seine Reaktion auf die Inhalte erfasst und diese in Beziehung zum Verhalten aller anderen User setzt, sie optimiert und so eine hohe Empfehlungsqualität erreicht wird.

Auf der dmexco 2014 in Köln (10./11.09.2014, Stand A045a, Halle 6.1), einer der führenden Fachmessen für digitales Marketing und Werbung, präsentiert die prudsys AG im Erscheinungsbild der digitalen Tante Emma zahlreiche neue Features ihrer prudsys RDE, die es Händlern ermöglicht, ihre eigenen Kunden individuell anzusprechen und ihnen ein besonderes Einkaufserlebnis zu bieten.

Eine Neuheit ist z.B. der komplett personalisierte Onlineshop. Neben individuellen Produktempfehlungen durch das Modul RDE | Recommendations generiert nun auch die Suchfunktion dank des Moduls prudsys RDE | Search personalisierte Ergebnislisten. Diese werden auf Basis des Klickverhaltens des Users in Echtzeit berechnet. Das Modul prudsys RDE | Scoring individualisiert zudem das komplette Shopdesign. Dabei optimiert die prudsys RDE fortwährend das angezeigte Design und erhöht damit die Wahrscheinlichkeit eines Kaufes im Shop.

Doch Echtzeit-Personalisierung findet nicht nur online statt. Mit der Verknüpfung aller Daten und Devices wird der Kunde in Zukunft von den für ihn relevanten Informationen auf allen Interaktionskanälen „gefunden“ – so z.B. auch im Filialgeschäft. So ist es u.a. möglich, einem Onlineshop-Kunden, der sich für ein Produkt interessiert, dieses aber noch nicht kaufte, beim nächsten Einkaufsbummel ein Incentive über sein Smartphone anzubieten. Befindet er sich nahe einer Filiale, die das favorisierte Produkt verkauft, erhält er einen Rabatt-Coupon auf seinem Smartphone mit dem Hinweis auf die Produktverfügbarkeit direkt in seiner Nähe angezeigt.

Terminvereinbarungen für die dmexco 2014 sind unter http://www.prudsys.de/dmexco-2014 jederzeit möglich.

Quelle: Pressemitteilung

BITKOM zum Passwortdiebstahl

Der Hightech-Verband BITKOM fordert angesichts von Berichten über den Diebstahl von 1,2 Milliarden Kennwörtern und Nutzerdaten durch russische Hacker sofortige Aufklärung. „Jeder Internetnutzer muss umgehend erfahren können, ob seine Daten von dem Diebstahl betroffen sind“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Hier seien sowohl das US-Sicherheitsunternehmen, das den Datendiebstahl aufgedeckt hat, als auch die US-Behörden in der Pflicht. „Dieser Fall zeigt: Die Politik muss den Kampf gegen die Organisierte Kriminalität im Internet deutlich verstärken“, so Rohleder. „Das bedeutet auch, dass die dafür notwendigen Mittel bereitgestellt werden müssen. Datenschutz und Sicherheit gibt es nicht zum Nulltarif.“ BITKOM rät zudem jedem Internetnutzer, einige grundsätzliche Regeln für seine Passwörter zu beherzigen. „Internetnutzer sollten bei Online-Diensten mit besonders schützenswerten Daten wie E-Mail, Sozialen Netzwerken oder Online-Banking nie dasselbe Passwort verwenden“, so Rohleder.

BITKOM-Tipps zum richtigen Umgang mit Passwörtern:

1. Benutzen Sie bei wichtigen Online-Diensten nicht das gleiche Passwort!

Für Dienste mit besonders sensiblen Daten wie E-Mail, Sozialen Netzwerken oder Online-Banking sollten nie Passwörter genutzt werden, die auch anderswo eingesetzt werden. Das ist zwar bequem, aber wenn dieses eine Passwort aufgedeckt wird, sind sämtliche dadurch abgesicherten Zugänge ohne Schutz.

2. Ändern Sie Ihre Passwörter regelmäßig!

Wenn Sie Ihr Passwort nicht selbst wählen können, sondern zugewiesen bekommen, ändern Sie es umgehend. Generell sollten Sie Ihre wichtigsten Passwörter spätestens alle drei Monate ändern. Stellen Sie am besten Ihren Computer so ein, dass er Sie an den Wechsel erinnert.

3. Wählen Sie starke Passwörter!

Ein Passwort wird nach heutiger Bewertung dann als stark eingestuft, wenn es mindestens 8 Zeichen lang ist und möglichst aus einer zufälligen Reihenfolge von Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht. Grundsätzlich gilt: Je länger das Passwort ist, desto schwerer ist es zu knacken.

4. Verwenden Sie keine Passwörter mit persönlichem Bezug!

Namen von Ehegatte, Kindern und Haustieren, Geburtstage, KFZ-Kennzeichen usw. lassen sich leicht erraten.

5. Schreiben Sie keine Passwörter auf!

Der beste Schutz eines Passworts besteht darin, es sich nur zu merken.

6. Vermeiden Sie im Regelfall eine automatische Speicherung von Passwörtern!

In den meisten Internet-Browser-Programmen besteht die Möglichkeit, Passwörter für bestimmte Webseiten speichern zu lassen. Diese Passwörter werden jedoch im Regelfall unverschlüsselt im Computer gespeichert. Daher sollten Sie diese Möglichkeit niemals auf Computern nutzen, die für Dritte frei zugänglich sind!

7. Sollte die Anzahl der zu merkenden Passwörter zu groß werden, benutzen Sie sichere Hilfsmittel!

Ohne technische Hilfen lassen sich die obigen Hinweise für die sichere Passwort-Generierung und -Verwaltung kaum umsetzen. Doch so genannte „Passwortsafes“ können Sie unterstützen. Die Programme werden entweder auf einem verschlüsselten Bereich der Festplatte gespeichert oder mit externen Speichermedien wie USB-Sticks mit Ihrem Rechner verbunden. Sie erstellen erstens starke Passwörter nach den oben genannten Kriterien. Zweitens weisen sie bei Bedarf ein neues Passwort einer speziellen Web-Seite zu und nutzen beim Abruf dieser Web-Seite auch automatisch das richtige Passwort. Der Nutzer muss dabei das Passwort selbst gar nicht im Klartext kennen. Drittens werden alle Passwörter verschlüsselt gespeichert. Der Nutzer muss sich auf diese Weise nur noch ein möglichst sicheres Master-Passwort merken. Sollte er allerdings dieses vergessen oder offenbaren, können die anderen nicht mehr genutzt werden.

8. Benutzen Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung

Wo möglich, sollten Sie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen. Dabei wird nach der Eingabe des Passworts ein Sicherheitscode auf das Handy des Nutzers geschickt, der zusätzlich eingegeben werden muss. Ähnliche Verfahren werden seit langem beim Online-Banking eingesetzt. Wenn Dritte in den Besitz von Benutzernamen und Passwort kommen, können sie diese ohne das entsprechende Handy, auf das die Sicherheitscodes gesendet werden, nicht verwenden.