BITKOM zum Passwortdiebstahl

Der Hightech-Verband BITKOM fordert angesichts von Berichten über den Diebstahl von 1,2 Milliarden Kennwörtern und Nutzerdaten durch russische Hacker sofortige Aufklärung. „Jeder Internetnutzer muss umgehend erfahren können, ob seine Daten von dem Diebstahl betroffen sind“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Hier seien sowohl das US-Sicherheitsunternehmen, das den Datendiebstahl aufgedeckt hat, als auch die US-Behörden in der Pflicht. „Dieser Fall zeigt: Die Politik muss den Kampf gegen die Organisierte Kriminalität im Internet deutlich verstärken“, so Rohleder. „Das bedeutet auch, dass die dafür notwendigen Mittel bereitgestellt werden müssen. Datenschutz und Sicherheit gibt es nicht zum Nulltarif.“ BITKOM rät zudem jedem Internetnutzer, einige grundsätzliche Regeln für seine Passwörter zu beherzigen. „Internetnutzer sollten bei Online-Diensten mit besonders schützenswerten Daten wie E-Mail, Sozialen Netzwerken oder Online-Banking nie dasselbe Passwort verwenden“, so Rohleder.

BITKOM-Tipps zum richtigen Umgang mit Passwörtern:

1. Benutzen Sie bei wichtigen Online-Diensten nicht das gleiche Passwort!

Für Dienste mit besonders sensiblen Daten wie E-Mail, Sozialen Netzwerken oder Online-Banking sollten nie Passwörter genutzt werden, die auch anderswo eingesetzt werden. Das ist zwar bequem, aber wenn dieses eine Passwort aufgedeckt wird, sind sämtliche dadurch abgesicherten Zugänge ohne Schutz.

2. Ändern Sie Ihre Passwörter regelmäßig!

Wenn Sie Ihr Passwort nicht selbst wählen können, sondern zugewiesen bekommen, ändern Sie es umgehend. Generell sollten Sie Ihre wichtigsten Passwörter spätestens alle drei Monate ändern. Stellen Sie am besten Ihren Computer so ein, dass er Sie an den Wechsel erinnert.

3. Wählen Sie starke Passwörter!

Ein Passwort wird nach heutiger Bewertung dann als stark eingestuft, wenn es mindestens 8 Zeichen lang ist und möglichst aus einer zufälligen Reihenfolge von Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht. Grundsätzlich gilt: Je länger das Passwort ist, desto schwerer ist es zu knacken.

4. Verwenden Sie keine Passwörter mit persönlichem Bezug!

Namen von Ehegatte, Kindern und Haustieren, Geburtstage, KFZ-Kennzeichen usw. lassen sich leicht erraten.

5. Schreiben Sie keine Passwörter auf!

Der beste Schutz eines Passworts besteht darin, es sich nur zu merken.

6. Vermeiden Sie im Regelfall eine automatische Speicherung von Passwörtern!

In den meisten Internet-Browser-Programmen besteht die Möglichkeit, Passwörter für bestimmte Webseiten speichern zu lassen. Diese Passwörter werden jedoch im Regelfall unverschlüsselt im Computer gespeichert. Daher sollten Sie diese Möglichkeit niemals auf Computern nutzen, die für Dritte frei zugänglich sind!

7. Sollte die Anzahl der zu merkenden Passwörter zu groß werden, benutzen Sie sichere Hilfsmittel!

Ohne technische Hilfen lassen sich die obigen Hinweise für die sichere Passwort-Generierung und -Verwaltung kaum umsetzen. Doch so genannte „Passwortsafes“ können Sie unterstützen. Die Programme werden entweder auf einem verschlüsselten Bereich der Festplatte gespeichert oder mit externen Speichermedien wie USB-Sticks mit Ihrem Rechner verbunden. Sie erstellen erstens starke Passwörter nach den oben genannten Kriterien. Zweitens weisen sie bei Bedarf ein neues Passwort einer speziellen Web-Seite zu und nutzen beim Abruf dieser Web-Seite auch automatisch das richtige Passwort. Der Nutzer muss dabei das Passwort selbst gar nicht im Klartext kennen. Drittens werden alle Passwörter verschlüsselt gespeichert. Der Nutzer muss sich auf diese Weise nur noch ein möglichst sicheres Master-Passwort merken. Sollte er allerdings dieses vergessen oder offenbaren, können die anderen nicht mehr genutzt werden.

8. Benutzen Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung

Wo möglich, sollten Sie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen. Dabei wird nach der Eingabe des Passworts ein Sicherheitscode auf das Handy des Nutzers geschickt, der zusätzlich eingegeben werden muss. Ähnliche Verfahren werden seit langem beim Online-Banking eingesetzt. Wenn Dritte in den Besitz von Benutzernamen und Passwort kommen, können sie diese ohne das entsprechende Handy, auf das die Sicherheitscodes gesendet werden, nicht verwenden.

EHI-Studie: Reifegrad-Analyse Onlineshops 2014

Der Onlinehandel feiert bald sein 20-jähriges Jubiläum. Als Amazon.com 1995 in den USA an den Start ging, war das der Beginn einer rasanten Entwicklung. Inzwischen hat der digitale Handel dem stationären in Deutschland einen Marktanteil von 15 Prozent abgenommen. Bereits 85 Prozent aller deutschen Internetnutzer haben schon einmal online eingekauft. Investitionen in Sicherheit, Funktionalität und Benutzerführung haben das Onlineshopping zu einem ausgereiften Kundenerlebnis werden lassen – und das funktioniert bei Shops mit Unterhaltungselektronik offensichtlich am besten.

Exzellente Suche und Präsentation

Das EHI hat in seiner aktuellen Studie Reifegrad-Analyse Onlineshops 2014 untersucht, welche Funktionalitäten heute in den Shops als Standard anzusehen sind und welche Branchenunterschiede es gibt. Im OMI-Ranking (OMI=Onlineshop-Maturity-Index) geben die Unterhaltungselektronik und die Generalisten den Takt vor. Diese Spitzenpositionen ergeben sich zum einen aus der langjährigen Erfahrung mit dem Onlinehandel. Schließlich zählten Computer und Handys zu den ersten Bestsellern im Internet. Zum anderen ist es die intensive Auseinandersetzung mit den speziellen Anforderungen, besonders breite oder anspruchsvolle Sortimente anzubieten, die eine exzellente Suche oder inhaltsstarke Produktpräsentation hervorgebracht haben.

Shopping-Highlights

Zu den ausgereiftesten Shops der einzelnen Branchen zählen Startups wie Aponeo.de, bergzeit.de oder Cyberport.de, etablierte Versandhändler aus Katalogzeiten wie Bonprix.de oder Babybutt.de, aber auch Einzelhändler wie Hornbach.de oder Thalia.de. Diese Shops liegen ausnahmelos mit mehr als 100 OMI-Punkten in der höchsten Entwicklungsstufe und sind als Shopping-Highlights zu bezeichnen.

Grafik Branchenführer

„Durch alle Branchen hinweg sehen wir ausgezeichnete Onlineshops. Unterhaltungselektronik und Generalisten besitzen dabei eine höhere Dichte an Shopping-Highlights und können als reife Branche betrachtet werden“, kommentiert Marco Atzberger, Mitglied der Geschäftsleitung des EHI, die Ergebnisse. Besonders im Lebensmittelmarkt sei diese Dichte an sehr guten Onlineshop-Angeboten bisher nicht gegeben, so dass kompetente Wettbewerber hier schnell Marktanteile gewinnen dürften.

Bewertungsschema und Methodik

Bewertet wurde nach einem Punktesystem, dem Onlineshop-Maturity-Index (OMI). Maximal konnten 150 Punkte erreicht werden. Während der Durchschnitt aller untersuchten Shops 66 Punkte beträgt, hat der beste Shop – aponeo.de – einen Punktwert von 120 erreicht. Der Durchschnitt der 10 umsatzstärksten Onlineshops in Deutschland beträgt 89 Punkte. Die Studie „Reifegrad-Analyse Onlineshops 2014“ verschafft einen detaillierten Überblick über den Status quo der Onlineshops in Deutschland. Auf Basis der 1.000 umsatzstärksten Onlineshops in Deutschland wurden die 741 Shops, die ein Gütesiegel haben und/oder den Rechnungskauf anbieten, von März bis Mai 2014 nach 81 Kriterien in 9 Kategorien bewertet. Von 150 möglichen Punkten erreichten die besten Shops 120 Punkte, während die schwächsten unter 20 Punkten blieben. Neben der Einzelbewertung der Onlineshops wurden die Ergebnisse zu Branchenwerten verdichtet.

Bestellung

www.ehi-shop.de/studie-reifegrad-analyse-onlineshops-2014
Preis: 480,- Euro zzgl. MwSt.
ISBN: 978-3-87257-426-8
Die Studie besteht aus einer pdf-Datei sowie einer Excel-Tabelle mit den Onlineshops.

Neue Studie zeigt: Kunden im Onlineshop favorisieren Kaufempfehlungen auf Produktseiten

An welchen Stellen im Onlineshop personalisierte Inhalte die höchsten Akzeptanzraten aufweisen, testet in der Regel der Onlineshop-Betreiber. Doch im Rahmen welcher Bereiche im Shop sehen Onlineshopper die Anzeige von personalisierten Inhalten als Benefit? In der Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Top Online Shops in der Schweiz 2014“ des ECC Köln in Zusammenarbeit mit dem Realtime Analytics Spezialisten prudsys und dem Webdienstleister Namics, wurden 1300 Konsumenten in der Schweiz zu ihrem Online-Kaufverhalten befragt.

Die Studie beleuchtet u.a. das Thema Personalisierung näher. Hier wurden die Konsumenten z.B. befragt, an welchen Stellen im Onlineshop sie personalisierte Produktempfehlungen als hilfreich empfinden. Bei der Fragestellung wurde auch unterschieden, ob der Befragte ein Produkt gezielt sucht oder eher ziellos im Shop stöbert. Am beliebtesten gilt laut Studie bei der gezielten Suche die Anzeige von personalisierten Inhalten auf der Produktübersichtsseite (67,7%), dicht gefolgt von der Produktdetailseite (67,4%). Über die Hälfte der Befragten (50,4%) findet bereits die Anzeige von personalisierten Inhalten auf der Startseite als hilfreich. Knapp die Hälfte der Befragten (49%) gab an, Personalisierung in der Warenkorbübersichtsseite zu schätzen.

Neben dem Onlineshop sind auch im Newsletter personalisierte Inhalte gefragt: über ein Drittel der Befragten (40,5%) empfindet es als hilfreich, im Nachgang zum Kauf Newsletter mit personalisierten Empfehlungen zu erhalten. Für rund 45 Prozent der Studienteilnehmer sind personalisierte Inhalte im Newsletter unabhängig von einem Kauf im Shop interessant.

Um mit personalisierten Angeboten und Empfehlungen im Shop und Newsletter hohe Akzeptanzraten zu generieren, setzt der Großteil der Onlineshops eine so genannte Recommendation Engine ein. Eine Empfehlungsmaschine, die in Echtzeit auf das aktuelle Einkaufsverhalten der Onlineshopper reagiert, schafft positive Kauferlebnisse und steigert die Conversion. Über 200 Shops weltweit nutzen z.B. die prudsys Realtime Decisioning Engine (kurz: prudsys RDE). Die prudsys RDE bietet mit ihren Modulen prudsys RDE | Recommendations und RDE | Newsletter zahlreiche Empfehlungstypen mit hohen Akzeptanzraten für Onlineshop und Newsletter.

Nähere Informationen zur prudsys RDE unter www.prudsys.de/loesungen sowie zur Studie inklusive der Bestellmöglichkeit unter shop.ifhkoeln.de/de/Themen/E-Commerce/Erfolgsfaktoren-im-E-Commerce-Top-Online-Shops-in-der-Schweiz-2014

Händlerbund bietet internationale Rechtstexte

Am 13.06.3014 wird die Verbraucherrechterichtlinie in geltendes deutsches Recht umgesetzt. Mit dieser Gesetzesänderung wird der Online-Handel EU-weit weitgehend vereinheitlicht und somit das grenzüberschreitendende Geschäft für Online-Händler vereinfacht. Der Händlerbund reagiert auf die zunehmende Internationalisierung der E-Commerce-Branche und stellt ab dem Stichtag der Gesetzesänderung internationale Rechtstexte englischer, französischer, spanischer und italienischer Sprache zur Verfügung.

Der Schritt auf den internationalen E-Commerce Markt ist für viele kleine und mittelständische Händler eine Herausforderung, da es trotz juristischer Vereinheitlichung noch zahlreiche Hürden gibt. Der Händlerbund schafft dabei nun ein stückweit Abhilfe und erstellt für seine Mitglieder abmahnsichere Rechtstexte nach deutschem Recht in englisch, französisch, spanisch und italienisch. Damit sind Händlerbund-Mitglieder auch beim Verkauf im Ausland vor Abmahnungen geschützt.

„Viele Händler meiden bislang den internationalen Handel, da sie sich unsicher fühlen“, erklärt Andreas Arlt, Vorstandsvorsitzender des Händlerbundes. „Mit unseren Rechtstexten können wir unsere Mitglieder nun noch effektiver beim Handel im Ausland unterstützen. Das ist ein wichtiger Schritt für uns.“

Der Händlerbund bietet die internationalen Rechtstexte im Rahmen seines Unlimited-Mitgliedschaftspakets an:

  • unbeschränkte Anzahl abgesicherter Internetpräsenzen
  • rechtliche Vertretung im Abmahnfall
  • Shop-Tiefenprüfung einer Internetpräsenz
  • Käufersiegel Zertifizierung bei Erfüllung der Voraussetzungen
  • Käufersiegel Kundenbewertung

So können Händlerbund-Mitglieder mit dem Unlimited-Mitgliedschaftspaket zum Preis von 39.90 Euro (zzgl. MwSt.) auch grenzüberschreitend einfach sicher Handeln!

PayPal mit Fingerabdruck-Erkennung

Ab sofort verfügbar: PayPal mit Fingerabdruck-Erkennung auf dem Samsung Galaxy S5

Mit dem Samsung Galaxy S5 per Fingerabdruck in der PayPal-App einloggen und einfach, schnell und sicher bezahlen

Mit dem Verkaufsstart des neuen Samsung Galaxy S5 ist ab heute auch die PayPal-App mit Fingerabdruck-Erkennung erhältlich. Durch die neue biometrische Funktion können sich Nutzer beim Einkaufen mit dem Smartphone mit ihrem Fingerabdruck in der PayPal-App einloggen und schneller und sicherer bei Händlern online und im Laden bezahlen – und dabei auf die Eingabe ihres Passworts verzichten. Nutzer des Samsung Galaxy S5, die mit PayPal einkaufen, haben zudem die Möglichkeit, sich bei ausgewählten Händlern Rabatte im Wert von bis zu 40 Euro oder mehr* zu sichern – wie beispielsweise bei brands4friends, Blume2000 oder Douglas.

PayPal bietet Nutzern damit ein sicheres und nahtloses Einkaufserlebnis. Die neue FIDO Ready™ Software sorgt für eine sichere Kommunikation zwischen dem Fingerabdruck-Sensor auf dem Gerät und dem Cloud-basierten Service von PayPal. Die einzige Information, die das Gerät an PayPal übermittelt, ist ein verschlüsselter Code, mit dessen Hilfe PayPal die Identität des Nutzers feststellen kann, ohne dafür biometrische Daten auf einem PayPal-Server speichern zu müssen. Der Login per Fingerabdruck zum Einkaufen mit PayPal ist ab heute in 25 Ländern weltweit möglich, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz.

*Für Angebote gelten die Bedingungen des jeweiligen Händlers. Weitere Informationen finden Sie auf der Händlerwebsite. Alle Angebote sind freibleibend.

Referenz-Projekt auf Basis von MyOOS 2.1.18

Für http://pop-art-portrait.de/ verwenden wir MyOOS 2.0.18. Als Shop verwenden wir bei dem Projekt woocommerce.

Projekt Beschreibung

Pressemitteilung: Kunstvolle Pop Art Porträts mit Lego Steinen

Die Pop Art Porträts von r23 sind die besondere Geschenkidee für alle, die sich auch sonst gerne abseits ausgetretener Pfade bewegen. Wenn Du das Besondere suchst, sei es für Dich selbst oder als Geschenk, dann liegst Du mit den einzigartige Porträts im originellen Pop Art Stil genau richtig. Du meinst, Pop Art bieten doch schon viele an? Dann kennst Du den einzigartigen Stil von r23 noch nicht! Das Besondere, das die Arbeiten dieses Studios von anderen abhebt, ist ihr einzigartiger Stil, der sie zu unverwechselbaren Kunstwerken macht. Ralf Zschemisch, der hinter r23 steckt, verwendet nämlich Lego Bausteine für die Erstellung seiner einzigartigen Porträts und fertigt aus diesen aufwendige Mosaike und Puzzles an. So kannst Du Porträts plötzlich in einem ganz neuen Licht sehen und nebenbei auch zum Kunsttrendsetter werden!

Die Porträts von r23 vereinen bekannte Stilmerkmale der Pop Art mit einer innovativen Vorgehensweise, sodass komplett neue Kunstwerke entstehen, die in Ihrer Einzigartigkeit Trends setzen und sowohl in den eigenen vier Wänden als auch in Praxis oder Büro künstlerische Akzente setzen.
Du kannst ein Porträt für Dich selbst nach einem Foto von Dir anfertigen lassen und Deinem eigenen Zuhause einen Hauch von Kunstgalerie verleihen. Darüber hinaus sind die aufwendigen Lego Porträts natürlich auch als originelle Geschenkidee ein echter Renner. Ob zum Geburtstag oder zu einem anderen Anlass, mit einem Lego Porträt liegst Du bei Menschen mit Gespür für Trends sicher nie falsch und machst ihnen ein Geschenk, das genau ihren Geschmack trifft.

Da Lego Steine Ihren Ursprung als Kinderspielzeug haben, pflegen gerade Kinder eine besondere Beziehung zu den bunten Bauklötzchen. Aus diesem Grund bieten sich unsere Lego Porträts insbesondere für die Dekoration von Krankenhausfluren auf Kinderstationen sowie von Wartezimmern in Kinderarztpraxen an. Kinderärzte und Krankenhauspersonal können sich den kleinen Patienten in Form von Lego Porträts auf eine Art und Weise präsentieren, die die Kleinen anspricht und positive Gefühle in ihnen weckt. Gerade in Situationen, die sehr unangenehm sind, kann dies einen wichtigen Beitrag zum Abbau von Angst und Stress leisten und den kleinen Patienten in schweren Stunden ein kleines Lächeln auf die Lippen zaubern.

Lego Portraets – so gehts
Um ein Lego Porträt anfertigen zu können, benötigen wir lediglich ein Foto der Person, die porträtiert werden soll. Diese sollte auf dem Foto gut erkennbar sein, sodass wir nach dieser Vorlage das gewünschte Porträt anfertigen können. Auf unserer Website hast Du die Möglichkeit, Dir ein Vorschaubild erstellen zu lassen, sodass Du schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf das fertige Porträt bekommst. Bist Du mit unserem Entwurf zufrieden, senden wir Dir den Legobausatz zu und Du kannst dein Porträt selbst zusammenbauen. Sollten Du oder der von Dir Beschenkte nicht zur Kategorie Bastler zählen, können wir das Porträt selbstverständlich auch fertig zusammengebaut verschicken. Alle Porträts können auch im Nachhinein auseinandergebaut und beliebig oft wieder zusammengesetzt werden.

Fotostudio und Website
In unserem r23 Atelier für Fotografie in Hagen erwartet Dich eine einzigartige Kombination aus moderner Technik, künstlerischem Wirken und freundlicher Atmosphäre, sodass Du Dich augenblicklich kompetent betreut und gut aufgehoben fühlst. Hier hast Du neben der Erstellung herkömmlicher Porträts und Porträts im Pop Art Stil auch die Möglichkeit, eine Vorlage für ein individuelles Lego Porträt anfertigen zu lassen.

Unsere Website http://pop-art-portrait.de bietet Dir einen Überblick über die von uns in unserem Fotostudio sowie online angebotene Leistungen. So hast Du dort zum Beispiel die Möglichkeit, fertige Lego Porträts und Pop Art Posterdrucke zu bestellen oder diese nach Deiner eigenen Vorlage anfertigen zu lassen. In unserem regelmäßig aktualisierten Blog findest Du Wissenswertes sowie News rund um Kunst und die pulsierende globale Kunstszene. Im http://forum.pop-art-portrait.de unseres Community-Bereichs kannst Du Dich mit anderen Pop Art Liebhabern austauschen und Fragen zu unserem Angebot stellen.
So können wir Dir auf unserer Website und in unserem Atelier nicht nur innovative Kunstwerke und Geschenkideen, sondern auch einen umfangreichen Service und interessanten Infos aus der Kunstszene anbieten.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Sie benötigen weitere Informationen und Bildmaterial?

R23
Herr Ralf Zschemisch
Thüringenstr. 20
58135 Hagen

02331/9 23 21 29
http://pop-art-portrait.de/
info@pop-art-portrait.de

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Dann unterstütze mich und diese Ideen hier, indem Du die Pressemitteilung weiterempfiehlst und bekannt machst. Ich werde dich über meinen Blog mit Updates und Geschichten zum Projekt auf dem Laufenden halten.

Viele Grüße

Ralf

Studie: Deutschland ist noch nicht bereit für Same-Day-Delivery und Versandkosten-Flatrates

Um herauszufinden, welchen Stellenwert der Versand beim Online-Shopping besitzt, wie kostensensibel Kunden bei Retouren reagieren und wie groß die Akzeptanz von neuen Services wie die taggleiche Lieferung ist, hat das Forschungsinstitut ibi research an der Universität im Projekt E-Commerce-Leitfaden in einer Befragung zum Thema „Erfolgsfaktor Versandabwicklung“ untersucht.

In Ländern wie den USA wird die taggleiche Lieferung bereits seit längerem von einigen Online-Händlern getestet. Immer wieder wird in diesem Zusammenhang diskutiert, ob die Kunden diesen Service in der Breite auch in Deutschland nutzen würden. Nach den vorliegenden Studienergebnissen scheint hierzulande die Zeit dafür noch nicht reif: Die Befragung zeigt, dass sich im deutschen Versandhandel Neuerungen wie Same-Day-Delivery oder Versandkosten-Flatrates noch nicht entscheidend durchgesetzt haben. 53 % der Befragten würden die taggleiche Zustellung nur dann nutzen, wenn für sie keine Kosten entstehen würden. Knapp 20 % haben aktuell überhaupt kein Interesse an einem solchen Service. Lediglich 27 % würden für den Same-Day-Delivery-Service einen Aufpreis bezahlen. Bei Lebensmitteln im Wert von 25 Euro liegt diese durchschnittliche Prämie bei 3,17 Euro, bei Notebooks im Wert von 800 Euro und TV-Geräte im Wert von 1.000 sind es durchschnittlich 12 bzw. 15 Euro.

„Dass über die Hälfte der Befragten einen Aufpreis für Same-Day-Delivery ablehnt, steht dem deutlichen Mehraufwand für diesen Service diametral gegenüber. Denn natürlich müssen die den Logistikern entstehenden, höheren Zustellkosten an die Versender bzw. deren Kunden weitergegeben werden. Wer neue und aufwändige Dienstleistungen wie die taggleiche Lieferung in Anspruch nehmen möchte, muss also auch bereit sein, dafür zu bezahlen“, so Frank Iden, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hermes Logistik Gruppe Deutschland. Hermes ist Mitglied im Projekt „E-Commerce-Leitfaden“.

Ähnlich wie beim Thema Same-Day-Delivery verhält es sich bei den Versandkosten-Flatrates, wie Amazon Prime: Mehr als zwei Drittel der Studienteilnehmer wünschen sich bei Online-Händlern keine jährlichen Pauschalgebühren für Portokosten. Für 14 % sind Versandkosten-Flatrates interessant, 18 % nutzen sie bereits. Bei Heavy Shoppern (Personen, die innerhalb von drei Monaten mindestens zehn Online-Käufe tätigen) ist der Anteil der Flatrate-Nutzer mit fast einem Drittel dagegen deutlich höher, weitere 9 % stehen einer Pauschalgebühr aufgeschlossen gegenüber.

„Wie sich die Nutzung von Services, wie Same-Day-Delivery oder Versandkosten-Flatrates in Deutschland zukünftig entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Nichtsdestotrotz zeigen die Ergebnisse der Studie, dass die Versandabwicklung ein entscheidender Erfolgsfaktor für den Online-Handel ist“, kommentiert Dr. Georg Wittmann, Leiter des Studienprojekts bei ibi research, die Ergebnisse.

Die komplette Studie „Erfolgsfaktor Versandabwicklung“ wird am 26. Februar in München im Rahmen der E-Commerce-Messe Internet World 2014 veröffentlicht und steht im Anschluss kostenlos zum Download zur Verfügung:
www.ecommerce-leitfaden.de/versandabwicklung2014

Female Commerce Studie kauFRAUsch2014 präsentiert hochinteressante Ergebnisse für die Branche der Interaktiven Händler

Die Ergebnisse der neuen und im zweiten Jahr durchgeführten kauFRAUsch Studie 2014 liegen nun vor. Idee, Ausführung und Auswertung der Studie stammen von der GIM Gesellschaft für innovative Marktforschung mbh und der Rascasse GmbH, welche in Kooperation mit dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) das Projekt ermöglicht haben. Befragt wurden insgesamt über 1000 Frauen in Deutschland.

Nach der erfolgreichen Erstversion der Studie werden in der aktuellen Fassung die interessantesten Themen aus dem letzten Jahr verifiziert und um weitere relevante Aspekte ergänzt. Ebenfalls werden Rankings der bekanntesten Online-Shops Deutschlands erstellt.

Zielstellung der Studie für die zweite Erhebung war auch, die entscheidenden Erfolgskriterien zu identifizieren, um Frauen in Onlineshops vom Kauf zu überzeugen.

Die aktuellen Ergebnisse verdeutlichen einmal mehr die Relevanz dieser Thematik und ermöglichen ein präzises Bild der E-Commerce-Nutzerin von heute. Hier einige Fakten:

1. Besonders Bewegtbild, Videos und Social Media sowie authentischer User Generated Content sind „die“ neuen Treiber für weibliche Kaufentscheidungen. Dort bekommen Frauen die nötigen Informationen, die sie für einen Kauf zusätzlich zu „offiziellen Quellen“ benötigen.

„Viele Marken und Shops haben Probleme damit, wenn ihre Produkte außerhalb der eigenen Kommunikationsstrategie stattfinden. Weil Frauen aber mit wachsender Begeisterung User Generated Content in Form von Bildern, Videos und Blogs vertrauen und sie zur Kaufentscheidung heranziehen, sollten derlei Inhalte und Formate begrüßt und deren Entstehung sogar gefördert werden“, empfiehlt Sandra Kröger, Geschäftsführerin der Rascasse GmbH.

2. Frauen haben im Jahr 2013 ihre Ausgaben im Internet um 20 Prozent erhöht.

„Die starke Steigerung im Kaufverhalten der Frauen zeigt einmal mehr, dass das

E-Commerce-Geschäft eine immer größere Akzeptanz erfährt. Technologische Entwicklungen wie Mobile beflügeln das Geschäft zusätzlich. So steigt nicht nur die Frequenz der Käufe, sondern auch die Warenkörbe der Kundinnen werden kontinuierlich größer“, so Christin Schmidt, Referentin für PR, Statistik und Wirtschaftspolitik beim bvh.

3. Frauen verbringen 4,4 Stunden pro Woche in Online-Shops. 42 Minuten pro Woche mehr als im Jahr 2012. Zum Vergleich: Männer liegen konstant bei 3,5 Stunden pro Woche.

4. Das Amazon-Phänomen: 56 Prozent der Frauen verlassen vor dem Check Out den Shop und schauen bei Amazon nach, ob sie dort einen besseren Preis finden.

5. Die drei wichtigsten Faktoren für den Kauf liegen bei den Frauen darin, das bevorzugte Bezahlverfahren wählen zu können, dass ihnen eine kostenlose Rückgabe ermöglicht wird und die Webseite benutzerfreundlich aufgebaut ist.

Kundenzufriedenheitsstudie: Erfolgsfaktoren im E-Commerce

ECC Köln veröffentlicht gemeinsam mit dem Handels- und Logistikdienstleister Hermes die Neuauflage der Kundenzufriedenheitsstudie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Deutschlands Top Online-Shops Vol. 3“. Die Konsumenten haben entschieden: Beliebtester Online-Shop in Deutschland ist in diesem Jahr der Online-Pure-Player zooplus. Platz zwei teilen sich der Vorjahressieger Amazon und das Musikhaus Thomann. Fashion ist erstmals vor Büchern & Digitalen Medien die online am häufigsten gekaufte Warengruppe.

Die dritte Auflage der in Zusammenarbeit mit Hermes entstandenen ECC-Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Deutschlands Top Online-Shops“, die heute auf der „Online Handel 2014“ veröffentlicht wird, unterstreicht die anhaltende Relevanz des E-Commerce. Rund zwei Drittel der mehr als 10.200 für die Studie befragten Online-Shopper kaufen mindestens einmal im Monat online ein. Knapp 40 Prozent nutzen den Onlinekanal sogar mehrmals monatlich zum Einkauf – 3,7 Prozent mehr als im Vorjahr.

Online-Shop-Ranking: zooplus vor Amazon und Musikhaus Thomann

Das aktuelle Ranking zeigt, dass es dem Tierbedarfshändler zooplus gelungen ist, die Sieger der beiden vergangenen Jahre, Amazon und Musikhaus Thomann, mit knappem Vorsprung auf den zweiten Platz zu verweisen. zooplus erzielte in allen sieben untersuchten Erfolgsfaktoren (Website-Gestaltung, Benutzerfreundlichkeit, Sortiment, Preis-Leistung, Service, Bezahlung, Versand und Lieferung) die größte Kundenzufriedenheit und die höchste Kundenbindung und erreicht mit 76,8 von 100 möglichen Punkten den besten Wert im Online-Shop-Index. Dem Online-Pure-Player gelingt es somit von allen untersuchten Online-Shops am besten, die Erwartungen der eigenen Zielgruppe zu erfüllen. Vorjahreszweiter Musikhaus Thomann konnte seinen Platz verteidigen und teilt sich Rang zwei in diesem Jahr mit Amazon. Der Generalist verlor im Vergleich zum Vorjahr 2,3 Punkte und erzielte – ebenso wie Musikhaus Thomann – einen Wert von 76,6 Punkten im Online-Shop-Index.

Top 10 ist bunt gemischt

Die Top 10 der besten Online-Shops 2014 setzt sich aus den unterschiedlichsten Kategorien und Vertriebsformen zusammen. Neben Online-Pure-Playern gehören auch Hersteller und Cross-Channel-Händler zu den aus Konsumentensicht besten Shops. Dass sich die bewerteten Online-Shops auf ihren Erfolgen allerdings kaum ausruhen dürfen, zeigt ein genauerer Blick auf die Top 10. Während die drei Podestplätze von den gleichen Online-Shops wie 2013 besetzt werden, konnte sich lediglich Javari ebenfalls weiterhin in den Top 10 behaupten. Zu den Neueinsteigern 2014 zählen unter anderem die Shops von Ravensburger, Fressnapf, Globetrotter, Deichmann und Strauss Innovation. „Die Dynamik unter den besten Online-Shops aus Konsumentensicht zeigt, dass die deutschen Online-Shopper immer höhere Anforderungen an Online-Shops stellen. Gleichzeitig sind viele Shops bereits auf einem hohen Niveau aktiv und das Feld der Top 10 Online-Shops ist sehr eng zusammengerückt. Hier gilt es zukünftig Akzente jenseits der Basisanforderungen zu setzen, um auch langfristig im Wettbewerb bestehen zu können“, so Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln, zu den aktuellen Studienergebnissen.

Fashion überholt Bücher & digitale Medien

Erstmals in dieser Studienreihe steht die Kategorie Fashion auf Platz eins der online gekauften Warengruppen. Über 70 Prozent der befragten Online-Shopper haben bereits Mode online eingekauft. Damit hat die Kategorie Fashion die Kategorie Bücher & Digitale Medien knapp überholt. Darüber hinaus sind es vor allem Produkte aus dem Angebot der Generalisten (69 %), Medikamente und andere Apothekenprodukte (58,5 %) sowie Computer & Consumer Electronics (57,4 %), die online schon einmal gekauft wurden. „Fashion ist beim Online-Shopping auch deshalb so beliebt, weil viele Händler ihren Kunden eine einfache und kostenlose Rücksendemöglichkeit gewähren“, sagt Frank Iden, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hermes Logistik Gruppe Deutschland. „Hermes etwa nimmt Retouren bundesweit an über 14.000 PaketShops entgegen, die häufig sogar am späten Abend und am Wochenende geöffnet sind. Damit ist ein eventueller Rückversand selbst für Berufstätige problemlos möglich. Shopbetreiber, die Rücksendungen hingegen unnötig verkomplizieren, werden auf Dauer nicht am Markt bestehen können.

Präsentation der Studienergebnisse am 4. Februar 2014 auf dem 25. ECC-Forum

Ausgewählte Ergebnisse der Studie werden am 4. Februar 2014 auf dem 25. ECC-Forum „Erfolgsfaktoren im E-Commerce“ in Köln präsentiert. Hier erfahren Sie, wie zufrieden die Internetnutzer hierzulande mit den Online-Shops sind und welche Unternehmen es aus welchen Gründen am besten schaffen, ihre Kunden online zu bedienen. Die Veranstaltung gibt hilfreiche Insights und Tipps, u. a. zu den Themen Website-Gestaltung & Usability, Lieferung & Versand sowie Payment. Spannende Expertenvorträge und Erfolgsbeispiele von Unternehmen, u. a. von Fressnapf, QVC oder Ravensburger ergänzen das Programm.
Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie unter www.eccforum.de.

Über die Studie

Im Rahmen der Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Deutschlands Top Online-Shops Vol. 3“ wurden in zwölf Kategorien nun zum dritten Mal die zu den umsatzstärksten in Deutschland gehörenden 100 Online-Händler sowie fünf weitere Shops aus der Kategorie Lebensmittel auf sieben Erfolgsfaktoren (Website-Gestaltung, Benutzerfreundlichkeit, Sortiment, Preis-Leistung, Service, Bezahlung, Versand und Lieferung) hin untersucht und hinsichtlich der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung analysiert. Weitere Befragungsinhalte sind unter anderem die Wichtigkeit dieser Erfolgsfaktoren und dahinter liegenden Einzelkriterien sowie das Online-Kaufverhalten deutscher Konsumenten. Insgesamt wurden in der Erhebung mehr als 10.200 Konsumenten ab 16 Jahren in Deutschland über ein Verbraucherpanel befragt (internetrepräsentative Bevölkerungsbefragung).

Hier finden Sie weitere Informationen zur Studie und den Bestellmöglichkeiten: www.ecckoeln.de und www.ifhkoeln.de.