Open-Source-Software richtig nutzen

Neuer Bitkom-Leitfaden erklärt Einsatzmöglichkeiten, Geschäftsmodelle und Rechtsrahmen

Wer eine Open-Source-Software nutzt, zahlt keine Lizenzgebühren. Damit eröffnet die Software viele Einsatzmöglichkeiten. Dennoch müssen Nutzer bei den Programmen häufig bestimmte rechtliche Auflagen einhalten, deren Nichtbeachtung juristische Konsequenzen haben kann. „Der Urheber von Open-Source-Software erlaubt die kostenfreie Nutzung meistens nur unter bestimmten Auflagen. Verstößt der Nutzer gegen diese Lizenzbedingungen, kann er unter anderem das Recht verlieren, die Software zu nutzen“, sagt Bitkom-Experte Thomas Kriesel. Auch das Verbot der weiteren Verbreitung oder Schadensersatzforderungen seien mögliche Konsequenzen. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Nutzung von Open-Source-Software gelten, erklärt der neue Bitkom-Leitfaden „Open-Source-Software 2.0“.

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WordPress 4.4.1 Security-Release veröffentlicht

WordPress 4.4.1 wurde soeben veröffentlicht – diese Version behebt kritische Sicherheitslücken, wir empfehlen dringend alle älteren Versionen umgehend zu aktualisieren.

Weitere Informationen finden Sie in den offiziellen Release-Notes.

Bitte wenden Sie sich mit Fragen oder Problemen an das Forum. Hier finden Sie die neuesten technischen Anmerkungen und Informationen zur Fehlersuche und -behebung. Desweiteren finden Sie hier Artikel mit Tipps und technischen Tricks zur Anwendung, ausdruckbare Dokumentationen und mehr.

Neuer Admin Client ‚Calypso‘ als Open Source veröffentlicht

Calypso ist neuer Javascript basierter Admin Client der über einen NodeJs Proxy die WP REST API von WordPress anspricht. Der Anwender kann darin sowohl mehrere WordPress-Installationen betreuen als auch Artikel schreiben. Die neue webbasierte Oberfläche ist nicht mehr Teil von WordPress selbst, sondern kommuniziert über die WP REST AP mit der WordPress-Installation. Das funktioniert sowohl für selbst gehostete Installationen als auch für Blogs auf WordPress.com selbst. Allerdings muss auf selbst gehosteten Installationen das Jetpack-Plugin installiert sein.

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Smartphone wird zum Geldbeutel und zur Bankfiliale

Die Digitalisierung wird die Finanzbranche in den kommenden zehn Jahren gravierend verändern. Das betrifft sowohl die Art und Weise, wie Kunden im stationären Handel bezahlen, als auch Geschäftsmodelle und Arbeitsweisen der Banken selbst. Dies zeigt eine repräsentative Studie, die der Digitalverband Bitkom anlässlich der hub conference am 10. Dezember in Berlin in Auftrag gegeben hat. Hierfür wurden 100 Geschäftsführer und Vorstände von Finanzunternehmen befragt. Dabei zeigt die Studie, dass die Experten vor allem dem Smartphone eine große Rolle bei den Veränderungen zusprechen. In zehn Jahren wird das Smartphone der Umfrage zufolge hinter Kreditkarte (70 Prozent) und Debitkarte (67 Prozent) das drittwichtigste Zahlungsmittel (62 Prozent) im Handel sein. Zugleich sind 6 von 10 Befragten (61 Prozent) der Meinung, dass bis 2025 Bargeld in Deutschland nicht mehr das dominierende Zahlungsmittel sein wird. „Das Smartphone wird zur Geldbörse und ersetzt Geldscheine, Münzen. Die Digitalisierung der Zahlungsmittel hat auch direkte Auswirkungen darauf, wie wir einkaufen und wie und wo wir unsere Bankgeschäfte tätigen“, sagt Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz. Mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Finanzunternehmen geht davon aus, dass es in zehn Jahren üblich sein wird, dass es im Einzelhandel keine Kassen mehr gibt. Kunden werden zum Beispiel über ihr Smartphone erkannt, nehmen die Produkte aus dem Regal und der Bezahlvorgang wird automatisch beim Verlassen des Geschäfts abgewickelt.
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Frohes Fest für Online-Händler – Services von eBay

Der Online-Handel steuert nach Angaben des Handelsverband Deutschland (HDE) auf ein Rekordjahr und damit auch auf ein glänzendes Weihnachtsgeschäft zu. Das spiegelt sich in den Erwartungen der Online-Marktplatzhändler wider, wie eine aktuelle Befragung von eBay und ECC Köln (Marktplatz-KIX) ergab: 55 Prozent der Händler auf Online-Marktplätzen erwarten demnach höhere Erlöse als im Weihnachtsgeschäft des Vorjahres. Eine Reihe von Funktionen macht eBay für das Weihnachtsshopping besonders attraktiv: Auf dem Online-Marktplatz können Händler ihren Kunden verschiedene Services anbieten, die das Shopping vor den Festtagen zum angenehmen Einkaufserlebnis werden lassen. So ist eBay den Händlern auch in dieser Jahreszeit ein idealer Partner und unterstützt bei der effizienten Gestaltung sowie beim Ausbau des Geschäfts.
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IT-Gipfel gibt Digitalisierung starke Impulse

Der 9. Nationale IT-Gipfel hatte erstmals die Aufgabe, die Umsetzung der Digitalen Agenda der Bundesregierung zu begleiten. „Die Digitale Agenda hat seit ihrer Verabschiedung im August 2014 ordentlich Fahrt aufgenommen“, sagte Bitkom-Präsident Thorsten Dirks. Ein Viertel der 121 Einzelmaßnahmen, die bis 2017 umgesetzt werden sollen, sei innerhalb des ersten Jahres abgearbeitet worden. „Der IT-Gipfel gibt der Digitalisierung starke Impulse“, so Dirks. „Das Ausland beneidet uns um diese einzigartige Plattform.“
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Weihnachtsgeschäft auf Online-Marktplätzen verspricht nachhaltigen Geschäftserfolg

Händler auf Online-Marktplätzen erwarten im diesjährigen Weihnachtsgeschäft starke Umsätze und einen nachhaltigen Einfluss auf den Geschäftserfolg. Das zeigt der aktuelle Marktplatz-KIX (Online-Marktplatzkonjunkturindex) von ECC Köln und eBay. So geben fast 60 Prozent der befragten Händler an, dass Online-Marktplätze besonders in der Weihnachtszeit zur Neukundengewinnung beitragen. Insgesamt rechnen 63,5 Prozent der Online-Marktplatzhändler in den kommenden drei Monaten mit steigenden Umsätzen. Ein erhöhtes Aufkommen von Retouren im Vorjahresvergleich erwartet das Gros der befragten Händler (89,1 Prozent) trotz steigender Erlöse nicht.

Im Weihnachtsgeschäft vielfach genutzt wird die Funktion Click & Collect, mit der Kunden online einkaufen und die Ware im Geschäft vor Ort abholen können. Insgesamt 46,1 Prozent der befragten Händler betreiben neben einem Shop auf dem Online-Marktplatz auch ein stationäres Ladengeschäft. Bei knapp 70 Prozent dieser Händler spielt Click & Collect im Weihnachtsgeschäft eine Rolle. Jeder fünfte rechnet sogar mit einem Anteil zwischen 21 und 40 Prozent.
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Studie: EHI und Statista erfassen E-Commerce-Markt in Österreich und der Schweiz

Die Analyse der 250 umsatzstärksten Onlineshops Österreichs und der Schweiz hat deutliche Unterschiede in Bezug auf die dominierenden Branchen, Versandarten oder Zahlungsarten hervorgebracht. Es gibt aber auch Ähnlichkeiten. Wichtigste Gemeinsamkeit: E-Commerce wächst, sowohl in Österreich als auch der Schweiz, unter den 250 umsatzstärksten Onlineshops sogar im zweistelligen Bereich.

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Mit voller Kraft bis zum Heiligabend

Das Weihnachtsgeschäft ist bekanntermaßen die fünfte Jahreszeit für Händler. Rabattaktionen für Schnäppchenjäger, Sonderangebote, Werbegeschenke – die Verlockungen für Kunden überschlagen sich nahezu in dieser Zeit. Nimmt man ja zurecht an, dass der Umsatz im Weihnachtsgeschäft im Jahresvergleich am höchsten ist. Doch wann genau ist dies so? Und lohnt es sich, seine ganze Kraft auf die Wochen vor Weihnachten zu konzentrieren? Die neunte Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigt mittels exklusiven Zahlen, Daten und Fakten auf, welche Tage die wirklich verkaufsstärkste Zeit im Jahr sind.

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