Online-Shopping 2015: Wer heute wie im Netz einkauft

Neue Studie „E-Commerce 2015 – Wie wir wirklich online einkaufen“ von ECC Köln und OTTO beleuchtet Einkaufsverhalten deutscher Online-Shopper im Netz. Die Ergebnisse zeigen unter anderem: Shopping-Klischees gelten auch online; Zielgruppen können nicht mehr pauschal definiert werden.

Der Online-Handel ist fest im Shopping-Alltag der Konsumenten verankert. Doch wer kauft online eigentlich wie ein? Stimmen die gängigen Shopping-Klischees auch für das Netz oder ist online doch alles anders? Die aktuelle Kurzstudie „E-Commerce 2015 – Wie wir wirklich online einkaufen“ von ECC Köln und OTTO hat bei deutschen Online-Shoppern nachgefragt – mit manch überraschendem Ergebnis:

• Frauen geben pro Einkauf mehr Geld für Unterhaltungselektronik aus, Männer für Bekleidung.

Verkehrte Welt? Nein, denn das Klischee wird durch die Studie nur auf den ersten Blick widerlegt. Frauen geben pro Fashion-Bestellung zwar zwölf Euro weniger aus als Männer – dafür shoppen aber doppelt so viele Frauen wie Männer mindestens einmal im Monat Mode im Netz. „Mann“ bestellt hingegen lieber einmal die Komplettausstattung als häufiger einzelne Outfitbestandteile. Gleiches gilt für Frauen in puncto Unterhaltungselektronik. Auch bei den Shopping-Motiven gibt es Unterschiede: Frauen stöbern deutlich lieber und bestellen doppelt so häufig wie Männer aus Langeweile im Internet. Außerdem möchte „Frau“ sich mit Online-Shopping deutlich öfter belohnen oder aufheitern als der deutsche Durchschnittsmann.

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Bitkom zur EuGH-Entscheidung zum Safe Harbor Abkommen

Die europäische Richtlinie über die Verarbeitung von personenbezogenen Daten (Richtlinie 95/46/EG) bestimmt, dass eine Übermittlung solcher Daten in ein Drittland außerhalb der EU grundsätzlich nur dann erfolgen darf, wenn das betreffende Drittland ein angemessenes Schutzniveau dieser Daten gewährleistet.

Die Europäische Kommission kann nach der Richtlinie feststellen, dass ein bestimmtes Drittland dieses Schutzniveau erreicht. Das geschah hinsichtlich der USA. Im Rahmen der so genannten „Safe- Harbor-Abkommen“ stellte die Kommission im Jahre 2000 fest, dass die USA dieses Schutzniveau erfüllen würden.

Der Europäische Gerichtshof hat jetzt mit Urteil vom 06.10.2015 die Regelung zum Austausch von Daten zwischen den USA und der EU für ungültig erklärt. Die EU-Kommission hätte demnach die Befugnisse der nationalen Datenschutzbehörden durch einen Beschluss nicht wie geschehen beschränken dürfen. Die persönlichen Daten europäischer Internetnutzer seien in den USA nicht ausreichend vor dem Zugriff der Behörden geschützt.

Letztlich bedeutet das Urteil, dass eine Übermittlung personenbezogener Daten in die USA nicht mehr zulässig ist.

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BSI ist Aussteller auf der FrOSCon 2015

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) war als Aussteller auf der Free and Open Source Software Conference (FrOSCon) 2015 vertreten, die vom 22. bis 23. August 2015 an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt

So stellte das BSI unter anderem folgende Projekte vor:

OpenVAS (Open Vulnerability Assessment System):

Die umfangreiche Lösung für Schwachstellen-Scanning und Schwachstellen-Management bietet in der neuen Version 8 mehr Funktionen und eine einfachere Bedienung. So enthält die neue Version Chart Module für unterschiedliche grafische Darstellungen. Das Quality of Detection (QoD) Konzept wurde überarbeitet und der optionale Support von Postgress SQL als Datenbasis Backend wird jetzt unterstützt.

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Durch sicheren Paketempfang 30 Prozent mehr Bestellungen

Durch sicheren Paketempfang 30 Prozent mehr Bestellungen – Umfrage der GÖDE Gruppe zeigt Umsatz-Chance für Online-Händler auf Fast 30 Prozent der Online-Kunden würden mehr im Internet bestellen, wenn die Paketannahme auch während ihrer Abwesenheit sichergestellt wäre / Dieses Ergebnis liefert eine Befragung der GÖDE Unternehmensgruppe unter mehr als 120.000 Online-Käufern

Die Paketübergabe an den Kunden ist immer noch das Bottleneck im Ecommerce-Prozess. Ärgerlich für Onlinehändler: Zwar haben sie selbst keinen direkten Einfluss auf die „letzte Meile“, doch wenn es dort hakt, dann leiden auch die Shopbetreiber.
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„Tech-Nick“ coacht Start-ups

Antoine Monot, Jr., bekannt als „Tech-Nick“ aus der Saturn-Werbung, zeigt Start-up-Gründern im Rahmen des Media-Saturn Accelerators SPACELAB Tricks und Kniffe für das Präsentieren vor Kunden und Investoren. Der Schauspieler ist einer von mehr als 40 Mentoren und 13 Top-Partnern aus Industrie und Beratung, die ab Mitte November fünf junge Unternehmen über 20 Wochen dabei unterstützen, die nächste Stufe zu zünden. Darüber hinaus erhalten die Gründer ein finanzielles Investment sowie während der Laufzeit des Programms Büroflächen im SPACELAB in München. Das Programm startet Mitte November. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 11. Oktober 2015 auf www.ms-spacelab.com.
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Online in der Innenstadt einkaufen – Pilotprojekt „Mönchengladbach bei eBay“ geht an den Start

Das gestartete Pilotprojekt „Mönchengladbach bei eBay“ verbindet den lokalen Einzelhandel mit dem Shopping im Internet. Durch eine Kooperation von eBay und mg.retail2020 (ein Projekt der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH und des eWeb Research Center der Hochschule Niederrhein) können lokale Ladeninhaber auf das veränderte Kaufverhalten der Kunden reagieren und ihr Sortiment neben den bisherigen Vertriebskanälen auch auf dem Online-Marktplatz eBay anbieten. Zum Projektstart bieten 50 Händler auf der Einstiegsseite www.mg-bei-eBay.de rund 200.000 Artikel an. „Mönchengladbach bei eBay“ läuft zunächst bis Mitte 2016.

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Advertising Week: Die neuesten Services von Yahoo

Zur Advertising Week in New York präsentierte Yahoo zwei neue Adtech-Lösungen – und kombiniert dabei die Stärken von Yahoo, BrightRoll und Flurry. Mit den neuen Plattformen ermöglicht Yahoo Best-in-Class-Programmatic-Lösungen für Video, Display und Native Advertising für alle Endgeräte.

Yahoo hat im vergangenen Jahr stark in die Produktentwicklung investiert und bringt jetzt die Stärken von Yahoo, BrightRoll und Flurry in einem leistungsfähigen Angebot zusammen. Das Ergebnis ist ein deutlich einfacherer Zugang zur gesamten Palette an Digital Advertising-Formaten mit messbaren Ergebnissen. Basis für die neue Plattform ist Yahoos einzigartiger Datenfundus: Dazu gehören täglich 165 Milliarden generierte Datenpunkte aus Nutzerinteraktionen von mehr als einer Milliarde Menschen weltweit und die Daten aus den Zugriffen auf die Flurry-SDKs von mehr als zwei Milliarden Mobilgeräten. Damit erreicht Yahoo die Zielgruppen auf unterschiedlichsten Endgeräten und erhöht die Werbeeffizienz für Marken.

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Große Mehrheit der ECM-Unternehmen erwartet Umsatzplus

Für die Anbieter von Enterprise Content Management-Systemen dürfte 2015 ein gutes Geschäftsjahr werden: Acht von zehn Unternehmen (83 Prozent), die ECM-Lösungen anbieten, rechnen dieses Jahr mit steigenden Umsätzen. Die restlichen 17 Prozent sagen stabile Einnahmen voraus. Einen Umsatzrückgang erwartet hingegen keines der befragten ECM-Unternehmen. Damit erreicht der halbjährliche ECM-Branchenindex des Digitalverbands Bitkom einen neuen Spitzenwert von 90 Punkten. Dies zeigt das 8. ECM-Barometer, das Bitkom heute zum Start der Messe IT & Business in Stuttgart präsentiert hat. „Der Markt für Enterprise Content Management wächst beständig. In vielen Unternehmen haben sich ECM-Lösungen etabliert und Arbeitsprozesse optimiert“, sagt Jürgen Biffar, Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs ECM im Bitkom. Die optimistischen Geschäftsprognosen der ECM-Branche erhöhen zudem die Bereitschaft, weitere Arbeitsplätze zu schaffen. Zwei Drittel (67 Prozent) der ECM-Anbieter möchten bis Jahresende neue Mitarbeiter einstellen. Rund jedes dritte ECM-Unternehmen (31 Prozent) rechnet mit einer gleich bleibenden Beschäftigtenzahl.

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Elektronische Rechnungsabwicklung in der Praxis

Im Bereich der elektronischen Rechnungsabwicklung besteht nach wie vor ein großes, häufig ungenutztes Potenzial bei Unternehmen, gerade im Mittelstand und Handwerk. Daher ist es wichtig, die Unternehmen praxisnah mit qualitativ hochwertigen Informationsmaterialien zu unterstützen. Zu diesem Zweck hat das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg GmbH als Träger des eBusiness-Lotsen Ostbayern im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine umfangreiche Fallbeispielsammlung mit sieben erfahrenen Unternehmen und einem Interview veröffentlicht. Diese bietet detaillierte Einblicke in die Umsetzung der elektronischen Rechnungsabwicklung sowie die damit verbundenen Herausforderungen.
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Smartphones beherrschen den Markt und zwingen Werbetreibende zum Umdenken

Smartphones sind weiter auf dem Vormarsch und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Bereits 2015 besitzen zwei Drittel aller Handynutzer ein Smartphone. Auch wenn der Großteil der Smartphones älteren Nutzern gehört, verbringen die 13- bis 17-Jährigen deutlich mehr Zeit an ihren Mobiltelefonen.

Laut Zahlen des Unternehmens Flurry sind mehr als 51 Prozent der 13- bis 17-Jährigen „Heavy User“, wenn es um die Nutzung von Smartphones geht – Tendenz steigend.
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